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Erfolgsfaktoren für gesundes Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt - #whatsnext2020

In einer Studie des IFBG in Kooperation mit der TK und Haufe wurde der aktuelle Zustand von Betrieblicher Gesundheitsförderung in Wirtschaftsunternehmen und Einrichtungen des Öffentlichen Dienstes untersucht. Insgesamt 1192 Organisationen nahmen an der Online-Befragung teil.

Die Zentralen Ergebnisse der Studie ergeben ein durchwachsenes Bild in der Gesundheitsförderungslandschaft. Laut #whatsnext2020 gibt es in jeder achten Organisation aktuell keine gesundheitsfördernden Angebote. Bei mehr als 20% der Organisationen existiert hingegen schon ein ganzheitliches BGM-Konzept. Dabei scheint auch die Größe der Organisation eine Rolle zu spielen: Sowohl im Hinblick auf die Umsetzung von Maßnahmen, als auch in puncto mobiler Arbeit haben Großunternehmen die Nase vorn. Positiv sieht die Bilanz bei Großunternehmen auch bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben aus: Etwa 7 von 10 Organisationen bieten entsprechende Maßnahmen an.

Luft nach oben fand das Untersuchunsgteam der Studie bei der Förderung von konzentriertem Arbeiten und in der psychischen Gesundheitsbeurteilung. Mögliche Interventionen liegen hier beispielsweise im Rahmen von edukativen Angeboten zur Gesundheitskommunikation. Neben Gesundheitstagen werden in Zukunft wohl auch digitale Angebote der BGF von zunehmender Bedeutung sein.


BGF Training ist in Sachen Digitalisierung im Aufschwung. Online-Coachings und -Vorträge zählen zu den neuesten Dienstleistungen.

Mehr Informationen zu #whatsnext2020 - Studie gibt es unter folgender Adresse: www.ifbg.eu/whatsnext2020/

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